Wilhelm Zimolong (1922 – 1979), Farbsiebdruck (1971): „Abstraktion“

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Beschreibung

Wilhelm Bernhard Zimolong
(* 12. 5. 1922 in Elberfeld; † 11. 3. 1979 in Essen)
Farbsiebdruck (1971)
„Abstraktion“
(handsigniert, datiert u. nummeriert 82/125)
Motiv 34 x 49 cm, Rahmen (= kostenlose Beigabe) 60 x 80 cm
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Wilhelm Bernhard Zimolong (* 12. Mai 1922 in Elberfeld; † 11. März 1979 in Essen) war ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer.

Zimolong wuchs in Gladbeck auf. Er war von 1928 bis 1936 Schüler der Lambertischule. Von 1940 bis Mitte Juli 1945 leistete er Militärdienst und nahm nach seiner Entlassung privaten Malunterricht. Von Juli 1948 bis Mai 1949 besuchte er die Malerklasse der Folkwangschule in Essen-Werden. Ende November 1949 wurde er in den Ruhrländischen Künstlerbund Essen aufgenommen. 1950 wurde er dazu Mitglied im Gelsenkirchner Künstlerbund, dessen Vorsitzender er von 1977 bis zu seinem Tod 1979 war. 1952 wurde er Mitglied im Vestischen Künstlerbund Recklinghausen. Ein Stipendium der Stadt Gladbeck ermöglichte ihm 1955 die Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg. Oskar Kokoschka mit seiner „Schule des Sehens“, der Bildhauer Giacomo Manzú und Nationalpreisträger Professor Slavi Soucek prägten von nun das Malen und Arbeiten Zimolongs. 1956 nahm er erneut unter Kokoschka an der „Sommerakademie“ teil, nachdem er sich bereits im Frühjahr gleichen Jahres bei Professor Soucek in dessen Grafik-Institut ausbilden ließ. Zimolong arbeitete von 1964 bis 1979 als VHS-Dozent in Gladbeck und von 1966 bis 1979 als Kunsterzieher an der Realschule und der Volkshochschule in Dorsten.

Zimolong gestaltete Wandbilder und Skulpturen unter anderem für die Stadt Gladbeck, die Stadt Oberhausen oder die Zeche Nordstern. Nach seinem Tod im März 1979 gründeten Kunstfreunde 1980 die „Wilhelm-Zimolong-Gesellschaft“, die 1981 ein Gesamtverzeichnis seines künstlerischen Werks verlegte.
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